Viele von uns sind zunächst bei den Eltern mitversichert. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich vorher und während meines Studiums nichts mit Versicherungen am Hut hatte. Doch meine Erfahrungen haben gezeigt, dass einige Versicherungen doch sinnvoll sind.
Zunächst einmal zur Krankenversicherung. Seit ein paar Jahren kann man ja zwischen der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung wählen. Besonders Apotheker und Pharmaziestudenten müssten zwischen diesen beiden genau unterscheiden können.
Private oder Gesetzliche Krankenversicherung
Ab dem 25. Lebensjahr bekommt ihr Brief von eurer Versicherung, da spätestens ab dann die Versicherung bei den Eltern abläuft. Es gibt Vorteile und Nachteile für die gesetzliche, aber auch private Krankenversicherung. Die gesetzliche ist vor allem für diejenigen gut die später eine Großfamilie gründen wollen, denn dann sind praktisch alle direkt mitversichert. Für die Privatversicherung sind verschiedene Faktoren maßgebend. Wenn man sich nämlich in jungen Jahren dazu entscheidet kann man wirklich sehr viel sparen, wenn man Glück hat bis zu 50 % und oftmals bieten private Krankenversicherer spezielle Leistungen an. Es kommt auf den Tarif an.
Privatversicherte Patienten sind leider oftmals im Apotheken und Praxen besonders gern gesehen. Zusätzlich hat man die Chance auf eine Beitragsrückerstattung. Nachteil ist: wenn man an einer seltenen Krankheit erkrankt ist. Hier muss man zunächst für viele Medikamente erst einmal selber aufkommen und erhält erst später die Rückerstattung von der Krankenkasse. Die Vorteile und Nachteile liegen auf der Hand.
Was ich euch aber sehr empfehlen würde ist eine Lebensversicherung. Eine Lebensversicherung ist eine sichere Anlage mit starken Renditen. Auch kann man eine Lebensversicherung bei Not verkaufen. Legt man sein Geld an einer Bank anlegt bekommt meist nur mickrige Zinssätze. Da frisst die Inflation das Geld schon automatisch auf. Bei einem Immobilienkauf oder Kreditanfrage ist eine Lebensversicherung immer gern gesehen. Ich habe diese Erfahrung gemacht und war echt froh darüber.
Als letztes empfehle ich euch auch noch eine Rechtsschutzversicherung, weil der Beitrag dazu gering und falls mal ein Versicherungsfall auftritt ist man auf der sicheren Seite. Diese Versicherung sollte eigentlich Pflicht sein. Ganz ehrlich als Student hatte ich keine Versicherung, aber die Zeit danach ist ein langer Abschnitt. Man sollte alle anderen Versicherungen zuvor unter Individuellen Gesichtspunkten bewerten und sich dann entscheiden.
Liebe Freunde, bald gibt es noch mehr Artikel von mir. Ich hoffe ich konnte euch helfen. Macht’s gut
Zunächst einmal zur Krankenversicherung. Seit ein paar Jahren kann man ja zwischen der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung wählen. Besonders Apotheker und Pharmaziestudenten müssten zwischen diesen beiden genau unterscheiden können.
Private oder Gesetzliche Krankenversicherung
Ab dem 25. Lebensjahr bekommt ihr Brief von eurer Versicherung, da spätestens ab dann die Versicherung bei den Eltern abläuft. Es gibt Vorteile und Nachteile für die gesetzliche, aber auch private Krankenversicherung. Die gesetzliche ist vor allem für diejenigen gut die später eine Großfamilie gründen wollen, denn dann sind praktisch alle direkt mitversichert. Für die Privatversicherung sind verschiedene Faktoren maßgebend. Wenn man sich nämlich in jungen Jahren dazu entscheidet kann man wirklich sehr viel sparen, wenn man Glück hat bis zu 50 % und oftmals bieten private Krankenversicherer spezielle Leistungen an. Es kommt auf den Tarif an.
Privatversicherte Patienten sind leider oftmals im Apotheken und Praxen besonders gern gesehen. Zusätzlich hat man die Chance auf eine Beitragsrückerstattung. Nachteil ist: wenn man an einer seltenen Krankheit erkrankt ist. Hier muss man zunächst für viele Medikamente erst einmal selber aufkommen und erhält erst später die Rückerstattung von der Krankenkasse. Die Vorteile und Nachteile liegen auf der Hand.
Was ich euch aber sehr empfehlen würde ist eine Lebensversicherung. Eine Lebensversicherung ist eine sichere Anlage mit starken Renditen. Auch kann man eine Lebensversicherung bei Not verkaufen. Legt man sein Geld an einer Bank anlegt bekommt meist nur mickrige Zinssätze. Da frisst die Inflation das Geld schon automatisch auf. Bei einem Immobilienkauf oder Kreditanfrage ist eine Lebensversicherung immer gern gesehen. Ich habe diese Erfahrung gemacht und war echt froh darüber.
Als letztes empfehle ich euch auch noch eine Rechtsschutzversicherung, weil der Beitrag dazu gering und falls mal ein Versicherungsfall auftritt ist man auf der sicheren Seite. Diese Versicherung sollte eigentlich Pflicht sein. Ganz ehrlich als Student hatte ich keine Versicherung, aber die Zeit danach ist ein langer Abschnitt. Man sollte alle anderen Versicherungen zuvor unter Individuellen Gesichtspunkten bewerten und sich dann entscheiden.
Liebe Freunde, bald gibt es noch mehr Artikel von mir. Ich hoffe ich konnte euch helfen. Macht’s gut
