Einführung Aerosole
Aerosole sind im allgemeinen Disperse Systeme aus Luft in dem kleine, feste oder flüssige Teilchen verteilt sind (Ø 0,001-100µm). Bei einem Dosieraerosol wird eine definierte Menge an Aerosol wird freigesetzt (Ø in der Praxis 0,5-10µm. Die Anforderungen an Aerosole sind neben der konstanten und genauen Dosierung auch die möglichst kleine Partikelgröße unter 5 µm,keine Beeinflussung des Partikelspektrums durch Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Lagerung und Inhalationstechnik. Des Weiteren auch die Bedienbarkeit die sicher bedienbar, transportabel, umweltfreundlich sein sollte. Als Vorteile kann man aufführen Vorteile, dass der Wirkstoff direkt an seinen Wirkort (Atemwege)gelangt und damit schnell Verfügbar ist. Weiter gibt es weniger Nebenwirkung, als bei systemischer Gabe ( Belastung anderer Organe. Doch als Nachteil zu erwähnen sind meist die umweltschädlichen Gase (Treibgase), die Ablagerung von Partikeln im Mund und Rachenraum, die etwas komplizierte Handhabung, da eineSynchronisation von Auslösung des Sprühstoßes und Inhalation nötig ist schwierig. Der Kältereiz führt schließlich zu Reflexhusten, Asthmaanfall.
Für folgende Indikationsgebiete werden Dosieraerosole heute eingesetzt:
allergisch, chronisch , obstruktiv oder entzündliche Atemwegserkrankungen, COPD Chronisch obstruktive Bronchitis, Asthma Bronchiale, Erkältungen, kutane Anwendung:(Spray bandages) außergewöhnliche neue Indikation: Insulinapplikation
Tabellarisch dargestellt der unterschied zwischen den Druckgas-Dosierinhalatoren und Pulver-Inhalatoren und anderen neuen Möglichkeiten
Druckgas-Dosierinhalatoren
•versprühen kleine, genau dosierte Flüssigkeitsvolumina (Lösungen, Suspensionen, seltener Emulsionen)
•Druckbehältnis mit Ventil und Sprühkopf
•mit Treibgas /-Gemischen: Keine physiologische und toxische Wirkung
Problem: Zerstörung der Ozonschicht und Treibhauseffekt
Seit 2002 gibt es daher keine Verwendung von FCKW-Treibgasen mehr, sondern von anderen Treibgasen: Stickstoff, Kohlendioxid und Lachgas
Man sieht dieses Gebiet ist etwas kompliziert und fast jedes Jahr kommen neue Methoden und Techniken auf uns zu. Positiv ist dass es jedes Jahr besser wird, dank der Pharmazeutischen Technologie oder auch unter Arzneiformenlehre bekannt. Unterstützt die deutsche Apotheker und Apothekerinnen und auch das Pharmaziestudium!
-Bauer-Frömming-Führer“ Pharmazeutische Technologie“ 7.Auflage
allergisch, chronisch , obstruktiv oder entzündliche Atemwegserkrankungen, COPD Chronisch obstruktive Bronchitis, Asthma Bronchiale, Erkältungen, kutane Anwendung:(Spray bandages) außergewöhnliche neue Indikation: Insulinapplikation
Tabellarisch dargestellt der unterschied zwischen den Druckgas-Dosierinhalatoren und Pulver-Inhalatoren und anderen neuen Möglichkeiten
Druckgas-Dosierinhalatoren
•versprühen kleine, genau dosierte Flüssigkeitsvolumina (Lösungen, Suspensionen, seltener Emulsionen)
•Druckbehältnis mit Ventil und Sprühkopf
•mit Treibgas /-Gemischen: Keine physiologische und toxische Wirkung
Problem: Zerstörung der Ozonschicht und Treibhauseffekt
Seit 2002 gibt es daher keine Verwendung von FCKW-Treibgasen mehr, sondern von anderen Treibgasen: Stickstoff, Kohlendioxid und Lachgas
Man sieht dieses Gebiet ist etwas kompliziert und fast jedes Jahr kommen neue Methoden und Techniken auf uns zu. Positiv ist dass es jedes Jahr besser wird, dank der Pharmazeutischen Technologie oder auch unter Arzneiformenlehre bekannt. Unterstützt die deutsche Apotheker und Apothekerinnen und auch das Pharmaziestudium!
-Bauer-Frömming-Führer“ Pharmazeutische Technologie“ 7.Auflage
