
Fast jeder Deutsche hat im Schnitt 2 - 3 Versicherungen. Doch zunächst was ist eine Versicherung? Wenn man streng genommen nach der Definition geht es in der Versicherung um das Prinzip einer kollektiven Risikoübernahme z.B.: bei einem Schadensfall. Dabei bezahlt jeder Versicherte zuvor in einen Geldtopf ein, bei Eintritt eines Versicherungsfalles bedient man sich aus diesem Geldtopf. Erfahrungsgemäß tritt der Versicherungsfall relativ gesehen nur sehr selten ein. Somit reicht der Geldtopf für die meisten Schadensausgleiche aus. Ist also eine Versicherung überflüssig, sollte man auf Risiko leben? Wenn nein, welche Versicherung sollte man sich zulegen: private Krankenversicherung, KFZ- Autoversicherung, Haftpflichtversicherung, Lebensversicherung, Immobilienversicherung, Studentenversicherung oder eine Rechtsschutzversicherung? Auf
die Toptarif24 Rechner hat man einen sehr guten Überblick und einen Vergleich. Sollte man sich gegen alles versichern wo es nur geht - so wie jeder paranoide Mensch sich gegen alles impfen lässt ? Über Sinn und Unsinn einiger obsoleten Impfungen bald an anderer Stelle mehr(Nein ich bin übrigens kein Impfkritiker).